Grundsätzliches zu der Kostenübernahme für die Hebammenhilfe

Hebammen üben einen eigenständigen Beruf aus, als Fachfrauen für die Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett bis zu der achten Lebenswoche des Kindes, und für die gesamte Stillzeit.

Während der Zeit kann jede gesetzlich, oder privat- krankenversicherte Frau die Leistungen einer Hebamme in Anspruch nehmen. Dafür benötigt sie keine Überweisung des Arztes.
Die Kosten für meine Hebammenleistungen werden nach §301a SGB V Hebammen Gebührenverordnung direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet. Bei privat versicherten Frauen nach der HebGebO Nrd.Westf.

 

Gesonderte Regelung gilt für die Dauerrufbereitschaft.

Bei der ganzheitlichen Betreuung mit Geburtsbegleitung beginnt meine Dauerrufbereitschaft ab der 35 SSW und endet 24 Stunden nach der Entbindung. In der Zeit bin ich rund um die Uhr telefonisch erreichbar und einsatzbereit.

Die Pauschalgebühr für die Dauerrufbereitschaft beträgt 350,-€ ( ab Januar 2018 400,-€ ) und wird von den Frauen selbst entrichtet. Die meisten gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten für die Bereitschaftspauschale mit einem Zuschuss bis zur Höhe von 250,-€. Bitte informieren Sie sich diesbezüglich bei Ihrer Krankenkasse. 

 

 

 

 

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